Privatsphäre, Datenschutz und Verlässlichkeit – die wichtigsten Ethik-Standards für Cloud IT-Anbieter


„Cloud Computing“ ist nicht nur eines der am meisten benutzten Buzzwords dieser Tage. Cloud Computing ist auch gekommen, um zu bleiben. Cloud-Dienste – egal ob für Rechen-, Datenspeicher und Engineering Lösungen – sind disruptive Technologien, die existierende Dienste durch neue und vieleffizientere Angebote ersetzen.

„Cloud Computing“ ist nicht nur eines der am meisten benutzten Buzzwords dieser Tage. Cloud Computing ist auch gekommen, um zu bleiben. Cloud-Dienste – egal ob für Rechen-, Datenspeicher und Engineering Lösungen – sind disruptive Technologien, die existierende Dienste durch neue und vieleffizientere Angebote ersetzen.

Wer Cloud-Dienste anbietet, muss natürlich sämtlichen Compliance-Anforderungen seiner Kunden gerecht werden. Bei SafeSwissCloud nutzen wir daher etwa ein Rechenzentrum, das die Richtlinie 2008/07 „Outsourcing Banken“ der Schweizer Finanzmarkt Aufsichtsbehörde FINMA erfüllt.

Cloud-Dienste sind aber auch immer Drittanbieter, denen Kunden ihre Daten und kritische Anwendungen anvertrauen. Darin liegt die grösste Herausforderung, wenn es darum geht, die richtigen Ethik-Standards für sich zu finden. Nur wenn Cloud-Providern bewusst ist, dass sie immer auch ein potenzielles operatives Risiko für ihre Kunden darstellen, werden sie ihrer Rolle als Disruptoren gerecht.

Der wichtigste Grundsatz ist sicherlich, die Privatsphäre der User zu respektieren und zu schützen. Egal ob es sich um persönliche Emails oder wichtige Dokumente handelt – ein User muss darauf vertrauen können, dass der Anbieter zwar theoretisch Zugriff darauf hat, um seine Systeme zu warten, doch diese Option nie missbraucht.

Der zweite Grundsatz: Ein Anbieter muss die Daten seiner Kunden vor dem Missbrauch ihrer Daten durch Dritte schützen. Gleichzeitig müssen Anbieter ihre Sicherheitsrichtlinien immer transparent kommunizieren – und in manchen Fällen auch die Systemarchitektur transparent machen.

Der dritte Grundsatz hat vor allem damit zu tun, dass Cloud-Provider eine Dienstleistung anbieten. Sie sollten ihren Kunden dabei helfen, erfolgreich zu werden. Sie verwalten Kundendaten und sind die Basis businesskritischer Anwendungen. Darum sollten sie sich Ihren Kunden gegenüber so verhalten wie sie selbst gerne behandelt werden möchten.

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