SafeSwissCloud und ZHAW Institute of Applied Information Technology: Gemeinsames Forschungsprojekt für höhere Sicherheit in der Cloud


Systeme, die den Bedrohungen der Cloud-Infrastruktur vorbeugen, haben meist ein gemeinsames Problem: Sie lernen aus Vorfällen in der Vergangenheit, die dann die Basis für ein regelbasiertes Warnsystem bilden. 

Es ist fast ein wenig wie bei der Grippe-Impfung. Diese funktioniert mit einem Wirkstoff gegen das letzte bekannte Grippe-Virus. Doch das Virus mutiert – und gegen den aktuellen ist die Impfung wirkungslos. Sie kennt die neuen Regeln noch nicht.

Systeme, die den Bedrohungen der Cloud-Infrastruktur vorbeugen, haben meist ein gemeinsames Problem: Sie lernen aus Vorfällen in der Vergangenheit, die dann die Basis für ein regelbasiertes Warnsystem bilden. 

Es ist fast ein wenig wie bei der Grippe-Impfung. Diese funktioniert mit einem Wirkstoff gegen das letzte bekannte Grippe-Virus. Doch das Virus mutiert – und gegen den aktuellen ist die Impfung wirkungslos. Sie kennt die neuen Regeln noch nicht.

Die Bedrohungen von morgen sind in der IT ein ebenso grosses Fragezeichen. Niemand weiss, wie sie aussehen. Und wenn sie die Systeme angreifen, werden sie daher oft erst erkannt, wenn es zu spät ist – und der Schaden schon passiert ist.

Um für diesen Fall gewappnet zu sein, braucht es eine Art Frühwarnsystem, das sofort anschlägt, wenn etwas Verdächtiges passiert. In einem Joint Project mit dem ZHAW Institute of Applied Information Technology und dem ICC Cloud Computing Lab arbeitet Safe SwissCloud nun an einer solchen Lösung. Die Lösung wird im Rahmen eines KTI Projekts durch der Schweizer Eidgenossenschaft gefördert

Die Resultate dieser Forschung werden dann selbstverständlich in unsere Produkte integriert und unseren Kunden zur Verfügung gestellt. Wir werden hier im Blog über weitere Fortschritte berichten.

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