Wie das Gesundheits-Managementsystem myVitali Daten erfasst und verarbeitet


Der Begriff Internet of Things (IoT) beschreibt die Tendenz, dass der Computer zunehmend als Gerät verschwindet und durch „intelligente Gegenstände“ ersetzt wird, die über das Internet miteinander Daten austauschen. Diese unterstützen den Menschen unmerklich bei seinen Tätigkeiten.

Die Anwendungsbereiche sind vielfältig. Sie reichen von intelligenten Geräten in der Industrie über den Haushalt – etwa bei der automatischen Steuerung von Energieverbrauch und Geräten – bis hin zu Medizin und Gesundheitswesen, einem der relevantesten Bereiche des IoT-Geschäfts. Ein Beispiel dafür sind etwa Gesundheitsförderungs- und Vital-Systeme, die etwa in Verbindung mit einer Beratung durch medizinisches Fachpersonal die Verbesserung des Gesundheitszustandes ermöglichen, indem sie biologische Daten wie Puls, Blutdruck, Blutzuckerspiegel und Körpertemperatur erfassen.

IoT-Markt wächst rasant

Alle Bereiche zusammen genommen verzeichnet der IoT-Markt ein noch nie dagewesenes Wachstum: Schätzungen zufolge werden 2020 rund 26 Milliarden Geräte über das Internet miteinander verbunden sein.  Diese Entwicklung bringt auch spezielle Herausforderungen für die IT-Infrastruktur der Provider mit sich. Das zeigt sich am Beispiel des Unternehmens myVitali AG (http://www.myvitali.com), das für seine Dienste die Services von Safe Swiss Cloud nutzt.

myVitali® versteht sich als Schlüssel zur Selbstbestimmung im dritten Lebensabschnitt. Ein ins Eigenheim integriertes System, bestehend aus Notruffunktionen, Vital-Monitoring, Überwachungs-, Informations- und Versorgungsdiensten bietet die Sicherheit einer Rundumversorgung.

Aktuell liegt der Fokus auf den Bereichen Vitalmonitoring, Notruf und Kommunikation. Automatisch erfasste Vitaldaten wie z.B. Blutdruck, Blutzucker oder Gewicht bilden die Basis für die Gesundheits-Vorsorge und Unterstützung bei Krankheit. Dies erfolgt durch massgeschneiderte Feedback- und Coaching-Applikationen auf Smartphones, Tablets und Desktop-Computern.

Verfügbarkeit und Stabilität in der Cloud

Um dies zu ermöglichen, müssen laufend Daten erfasst, verknüpft und ausgewertet werden. „Die grösste Herausforderung im laufenden Betrieb ist eine 24/7-Verfügbarkeit und die Stabilität. Das wird zwar von einigen Hostern angeboten, aber die Cloud bietet weitere Vorteile: Sie passt sich im Idealfall automatisch an die Gegebenheiten an und liefert immer genau die Leistung, die gerade erforderlich ist“, sagt Oliver J. Wolff, CEO der myVitali AG. „Damit ist die Cloud für uns Herausforderung und Lösungsansatz zugleich.“

Die Stabilität habe myVitali bei den bisherigen Hostern immer vermisst, so Wolff. „Man will einfach nicht am Wochenende von einem Hoster informiert werden, dass es ein Problem gibt – man will in Ruhe schlafen können. Dass uns Safe Swiss Cloud diese Sicherheit bietet, haben wir erhofft – und es ist auch so eingetreten.“

„Dass uns Safe Swiss Cloud diese Sicherheit bietet, haben wir erhofft – und es ist auch so eingetreten“

Doch nicht nur Stabilität und Verfügbarkeit sind bei IoT-Anwendungen wichtig, bei denen sensible persönliche Daten erfasst und verarbeitet werden. Wolff: „Für uns sind Datensicherheit und Datenhoheit sehr wichtig. Darum war für uns auch der Datenstandort Schweiz relevant. Das Land entwickelt sich gerade zu einem sicheren Hafen für Daten. In Kombination mit der Stabilität der Cloud ist das auf jeden Fall eine gute Entscheidung.“

Mehr über myVitali®: http://www.myvitali.com

Mehr über Safe Swiss Cloud: https://www.safeswisscloud.ch/

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